AMERIGO

Amerika ist weder Traum noch Realität. Es ist Hyperrealität. Eine Hyperrealität, weil eine Utopie, die von Anfang an schon verwirklicht gelebt wurde. Alles ist hier wirklich und pragmatisch, alles lässt einen traumwandeln. (…) Worum es geht, ist, in die Fiktion Amerikas einzusteigen. In Amerika als Fiktion.
Jean Baudrillard

Sich jetzt endlich auch einmal etwas Großes, etwas ganz Großes erlauben.

Ein Stück über die Lust alles zu verschlingen. Ein never-ending Roadtrip durch das untergehende Reich. Aufs Feld rennen und die Beine in die Luft werfen. Dad und ich sehen uns die weißen Unterhosen unter den kurzen Röckchen an. Wir sind angewidert und begeistert. Wir wollen diesen Traum noch nicht loslassen….

..And who can say if your love grows,
As your heart chose?
Only time..

Premiere: 28. März, K2 Kampnagel, Hamburg

weitere Vorstellungen: 29.+30. März, K2 Kampnagel, Hamburg
9. Mai, cobrafestival.cobra III, Pavillon Hannover

KONZEPT, TEXT Jannis Klasing, Maria Lilith Umbach, Anne Brammen REGIE Maria Lilith Umbach BÜHNE Lea Kissing KOSTÜME Mascha Mihoa Bischoff MUSIK Frieder Hepting, Kathrin Dworatzek MIT Kaya Marie Möller, Gesine Hohmann, Lukas Vögler, Alexander Merbeth, Meret Mundwiler, Kathrin Dworatzek, Frieder Hepting, Sophie Blomen, Rabea Schubert DRAMATURGIE Anne Brammen PRODUKTIONSLEITUNG Rabea Schubert REGIEASSISTENZ Sophie Bloomen BÜHNENASSISTENZ Johanna Werheid KOSTÜMASSISTENZ Viet Thanh Tran TRAILER Kathrin Dworatzek, Alexander Merbeth

AMERIGO

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AMERIGO

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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